Asleep At The Wheel
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Asleep at the Wheel ist eine erfolgreiche Country-Formation, die seit Anfang der 1970er im Geschäft ist und deren Musik zum Western Swing gerechnet wird. In ihrer langen Karriere mit zahlreichen personellen Umbesetzungen und Labelwechseln wurde sie mit insgesamt acht Grammys ausgezeichnet. Geschichte Anfänge Asleep at the Wheel wurden Ende 1969 vom Sänger und Gitarristen Ray Benson (* 16. März 1951 in Philadelphia), dem Drummer Leroy Preston und dem Steelgitarrist Reuben Gosfield (* 22. April 1951) gegründet. Wenig später schloss sich ihnen die Gitarristin und Sängerin Chris O’Donnel (* 22. März 1953 in Williamsport, Maryland) an. 1971 wurde Joe Kerr ihr Manager und der Keyboarder Floyd Domino eingestellt. Die Band zog nach San Francisco, wo sie vom Berkeley's Long Branch Saloon engagiert wurde. Nachdem man sich in der lokalen Szene einen Namen gemacht hatte, erhielt die Gruppe 1972 von United Artists Records einen Schallplattenvertrag. Nach Erscheinen des ersten, allerdings erfolglosen Albums Comin' Right at Ya, zog man 1974 nach Austin, Texas. Das zweite Album erschien 1974 beim Epic-Label. Es deckte ein breites musikalische Spektrum ab, das vom traditionellen Country über Blues bis hin zum Jazz reichte. Mit der Single Choo Choo Ch'Boogie konnte erstmals ein Charterfolg verbucht werden. |
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